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Wir sind ein Forum für Freunde alten Blech´s. Ob Auto, Motorrad, Traktor oder Dampfmaschine, bei uns ist jeder willkommen der sich für alte Technik interessiert. Besucht auch unsere Homepage http://www.austria-motor-veterans.at/ um immer über unsere aktuellen Veranstaltungen informiert zu sein.


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  LENKGETRIEBE ÜBERARBEITEN
Geschrieben von: Linda23 - Vor 6 Stunden - Forum: Technikecke - Antworten (2)

Hallo an Alle,

kann mir hier vielleicht jemand eine Info geben zu einem Lenkgetriebe für einen 1941 PACKARD 120 Sedan???
Das Lenkgetriebe ist ausgebaut, hat zuviel Spiel, müsste also angeschaut, beziehungsweise überarbeitet werden......oder Ersatzteil???

Wäre für jede Info wirklich sehr dankbar!!!

Vielen herzlichen Dank und liebe Grüße aus der Steiermark

Linda

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  Festival am Schelchenberg
Geschrieben von: ullybaer - 11.08.2018, 08:40 - Forum: Veranstaltungen und Ausfahrten anderer Clubs - Keine Antworten

Mein Bericht dazu:

Beiträge im Internet und die Webpage haben mich neugierig gemacht. Ein Treffen im Stil von Goodwood oder Schloß Dyck? Und das ganz in meiner Nähe? Kein Eintritt? Einfach hinfahren. Ja warum nicht?

Der Wetterbericht versprach schönes Sommerwetter - also haben wir uns auf die Räder gemacht. Very british mit Healey 3000 und TR3.
Schöne Strecken durch die Oststeiermark und schon bald haben wir den ersten Hinweispfeil zur Veranstaltung entdeckt. Durch herrliche Waldpassagen und über ganz kleine Straßen wurden wir zum Schelchenberg gelotst. Dort wurde in "Zuseher" und "Teilnehmer" sortiert. Die Zuseherautos wurden auf einen Wiesenparkplatz geleitet , doch wir bekamen das Grün zur Weiterfahrt und standen dann schon bald bei der Anmeldung: Es gab ein Getränk, ein Schild fürs Auto auf das man die Daten schreiben mußte und einen kleinen Aufkleber auf die Windschutzscheibe (wozu der auch immer diente - keine Ahnung). Dann wurde um eine Spende gebeten. Also doch kein "freier Eintritt". Egal- der Veranstalter soll ja auch leben. Wir haben uns einen Parkplatz direkt neben der Zufahrt gesucht. Das Gelände wurde dort neu angelegt und ist daher noch etwas erdig, aber zum Parken geht's allemal. Fürs mitgebrachte Picknick war es dann doch nicht ganz geeignet. Am Gelände gibt es Getränke und sogar eine Pasta-Bar. Wer hungrig ist sollte sich ev selbst etwas Verpflegung mitnehmen. Aber wir sind ja nicht zum Essen gekommen - sondern zum Autoschauen. Und das war wirklich allerfeinst. Was da alles herumstand. Ob McLaren, Rolls oder (viele) Ferrari, Ob MG, Corvette oder Citroen. Vom Puch bis zum Porsche. Alle Baujahre, alle Epochen und alle Typen. Classic oder nagelneu. Immer wieder in Bewegung. Es wird angestartet, ausgeparkt, abgestellt, umgestellt, angekommen und weggefahren.

Wir haben gute Freunde getroffen und beschlossen gemeinsam zu einem späten Mittagessen zu fahren. Leider kam unsere kleine Oldtimer-Karavane schon bald in ein Hagelgewitter. Das war dann nicht ganz so schön...  Und bei der Heimfahrt blieb ein Vergaser am Healey hängen. Aber das haben wir auch noch hingekriegt.

Unterm Strich: Eine absolut empfehlenswerte Sache! Ich hab noch nie soviele verschiedenartige gepflegte Autos auf einem Fleck gesehen. Noch dazu ist dort kein fixer Zeitpunkt sondern die Fahrzeuge wechseln dauernd. Man trifft komplett verschiedene Typen von Leuten. Tuning, Sportwagen, Alltagsklassiker, Rennauto, Oldtimer, Klassikcar, Luxuslimousine, Motorräder, alles ist da. Es ist ein Kommen und Fahren. Wirklich lässig. Wir werden wieder hinfahren.  Und Fotos gibt es auch ganz viele auf der Webpage:  http://www.schelchenberg.at/

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  Rudolf Zawlatzky
Geschrieben von: Karl Eder - 10.08.2018, 08:33 - Forum: Rätselecke - Antworten (3)

Hallo,

weiß jemand etwas über einen Motorsportler Rudolf Zawlatzky (Zawatzky?), der in den 1960er  Jahren im Motorradsport (Moto Cross, Trial?) aktiv war?

Viele Grüße
Karl

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  Norton Treffen
Geschrieben von: austin7 - 06.08.2018, 11:19 - Forum: Veranstaltungen und Ausfahrten anderer Clubs - Keine Antworten

Am 15. bis 20.8.18 ist das internationale Norton Treffen am Campingplatz vor dem Red Bull Ring.

Bei Norton beginnt bei mir quasi automatisch das Herz schneller zu schlagen.  Also da fahre ich sicher hin.   Aber ich muss gestehen, nicht mit einem Bike, sondern mit dem Volvo Amazon und einem kleinen Teardrop Wohnwagen. 
Vielleicht nehme ich die Monkey auf der Deichsel mit und klebe zumindestens den Schriftzug Norton auf den Tank Big Grin Big Grin Big Grin .

http://www.noc-austria.at/

Und dann gibt es im Norton Club Kalender am 1.September noch die Bergwertung im Helenental.  Na das ist nicht so weit weg von mir.  Bergwertung ist immer leiwand.   Das schaue ich mir sicher auch an.
In der Nähe von Helenental gib es außerdem zwei Lokale, wo man wirklich gut mampfen kann. Rolleyes

http://www.noc-austria.at/seiten/index_d.htm

Und am 29. September eine nicht näher beschriebene Norton Veranstaltung in Brno - Sobesice.  Na, mal schauen was das ist.

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  Oldtimernight Ottakring 15.08.2018
Geschrieben von: cris67 - 30.07.2018, 20:15 - Forum: Veranstaltungen und Ausfahrten anderer Clubs - Keine Antworten

Hier noch eine Veranstaltung eines Bekannten von mir.


.pdf   Ausschreibung ONO 2018.pdf (Größe: 157,86 KB / Downloads: 5)

.pdf   Fahrerdatenblatt ONO 2018.pdf (Größe: 103,78 KB / Downloads: 3)

.pdf   Nennung ONO 2018.pdf (Größe: 110,91 KB / Downloads: 3)

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  Oldtimerzulassung und modifikationen
Geschrieben von: Christoph - 27.07.2018, 08:28 - Forum: Stammtisch - Antworten (8)

Nachdem ich meine Supra als Oldtimer zulassen möchte wenn sie fertig ist und ich jetzt einmal einen groben Überblick habe nachdem sie Großteils zerlegt ist:

Es gibt einige Teile die ich nicht mehr bekomme, bzw. wo ich gerne andere Lösungen hätte, die Frage ist jetzt ob sich das auf die Oldtimerzulassung auswirkt?

Hauptsächlich geht es um die Verkabelung, vor allem im Motorraum. Nachdem es schon ein jüngeres Baujahr und ein Einspritzer ist, gibt es natürlich haufenweise Kabel und Spezialstecker die zum Großteil korrodiert sind und zerbröseln. Muss ich originalgetreuen Ersatz finden oder ist es in Ordnung moderne Wasserdichte Stecker zu verbauen?

Auch das Motorsteuergerät könnte bald mal Probleme machen, die 34 Jahre gehen daran auch nicht spurlos vorbei und bei den Amis häufen sich in den letzten Jahren die Ausfälle.
Falls meines kaputt wird, bekomme ich keinen Ersatz und sie sind auch nicht reparabel weil mit einem undefinierbarem Lack überzogen der die Reparatur unmöglich macht.
Nachdem es aber bei uns wahrscheinlich keinen Ersatz gibt, müsste ich auf die US Variante umsteigen, die haben aber im Gegensatz zu meiner Kat, Abgasrückführung und Lambdaregelung. Daher müsste die gesamte Motorelektrik getauscht werden und wahrscheinlich auch ein Kat eingebaut werden.
Da stellt sich bei dem Aufwand die Frage ob man nicht gleich alles neu macht und auf ein Freiprogrammierbares Steuergerät umsteigt?
Was würden die dazu sagen? (Es geht natürlich nicht um eine Leistungssteigerung, nur um Verlässlichkeit und vielleicht im besten Fall etwas weniger Verbrauch)

Ich möchte auch auf die Klimaautomatik aus dem US Modell verbauen. Damit ist der Viscolüfter aus Erfahrungen von anderen gerne mal überfordert.
Kann man auf den Kühler von einem anderen Modell mit E-Lüftern umbauen ohne dass die Prüfer ein Problem damit haben?

Hat alles noch Zeit, aber nachdem ich gerade nichts basteln kann plane ich halt schon mal...

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  Graggerer 2018
Geschrieben von: altbayer - 25.07.2018, 21:27 - Forum: Veranstaltungen und Ausfahrten anderer Clubs - Keine Antworten

Ab 6:30 Uhr stellen sich die Fahrzeuge beim Eingang an, 
ab 11:00 Uhr wird das Gelände dann wegen Überfüllung geschlossen. Das ist Normalzustand - wobei Normalzustand gibt es "beim Graggerer" nicht.
Das Treffen sollte jeder Oldifan einmal im Leben miterleben.
   

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  Hallo aus Leobersdorf
Geschrieben von: Ronny_Evo2 - 17.07.2018, 08:00 - Forum: Zum Vorstellen - Antworten (7)

Da ich nun schon eine Weile hier mitlese wird es Zeit mich vorzustellen.

Mein Name ist Ronald 1976 auf die Welt gekommen und in Baden aufgewachsen, Mich schlug die Liebe nach Kaltenleutgeben, mein Schrauberdomizil habe ich in Leobersdorf.

Durch meinen Vater hauptsächlich auf BMW unterwegs gewesen. Erstes Auto war ein E21 316 Versager, Jedes Wochenende Versagerbasteln...das war eine Tolle Zeit.

Ich hatte viele Autos... 7er E23, E30 325, Dazwischen irgendwann einen Mercedes 190 2.0E, E21 323i, E30 323i, BMW E32 750il, BMW E39 540i Kombi,.......

Habe alles dann irgendwann verkauft und mich auf folgende Autos konzentriert:

Golf 1 Baujahr 1982 von meiner Frau
BMW E30 323i Baujahr 1983 wird im Winter neu gemacht
Mercedes 190 2.6 Amerika Import

Als Familienkutsche gibts noch einen Ford C-Max....

Mein Projekt das ich starten will ist einen 2.3er 190er Mercedes auf Evo 2 Optik umzubauen. Teile gibt es ja noch zu kaufen.

Als Hobby bastle ich gerne an alten Computer (Commodore) und Flipper bzw Spielautomaten. Also falls jemand von euch noch etwas im Keller liegen hat....PM an mich Smile

Und einen billigen 190er Benz 2.3 Liter Schalter innen Schwarz am besten Karomuster suche ich auch noch Smile

Fotos kommen dann wenn gewünscht in die Restaurationsgeschichten.

Sind jetzt nicht sooo die Oldtimer und die Typische BMW, VW Klischee aber vielleicht interessierts euch ja doch Smile

Vielleicht kann ich meinem Vater die alte Puch MC50 abfuchsen....Mit dem Moped bin ich damals auch noch durch die Gegend geflitzt bis ich mir eine Puch Monza kaufen konnte. Die MC würde ich auch wieder wie Neu machen.

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  Ölspur classic
Geschrieben von: ullybaer - 16.07.2018, 16:59 - Forum: Veranstaltungen und Ausfahrten anderer Clubs - Antworten (2)

Mein lang gewordener Bericht von der Ölspur-classic 2018:

Die Veranstaltung wurde erstmals von den "Ölspurgemeinden" - 5 Gemeinden aus dem Gebiet Eibiswald und Umgebung - organisiert.  Das war durchaus zu bemerken und zwar positiv und negativ.

Positiv war die absolut perfekte Verpflegung und das Programm rund um die eigentliche Oldtimerveranstaltung. Weinverkostung, Winzerfest, Galadinner, Picknick im Weingarten. Jede Menge von den allerfeinsten Getränken, ein Rucksack mit Jause (und 1 Flasche Schilcher). Da muß man wirklich sagen Hut ab - die wissen wie man sich Gäste heranzieht. Dazu die perfekte Gegend fürs Oldtimerfahren. Schmale Straßen mit wenig Verkehr. Eher kurze Steigungen aber immer wieder tolle Ausblicke. Eine gute Idee ist auch die Trennung in Genußfahrer und Sportfahrer.

Negativ war das offenbar keiner der Verantwortlichen selbst Oldtimerfahrer ist bzw an einer solchen Veranstaltung teilgenommen hat. Das Roadbook wurde zwar von einem "alten erfahrenen" Oldtimerpiloten gestaltet, trug aber mehr zur Verwirrung bei. Dazu kamen noch ein paar spezielle Schwierigkeiten kombiniert mit ahnungslosen Organisationshelfern. Standartauskunft:"Ich weiß nix, ich soll nur da stehen."

Jetzt aber mal chronologisch: Bereits am Donnerstag sind wir angereist und es sollte in Wies das "Aufwiesern" ein fest der örtlichen Weinbauern stattfinden. Ziemlich pünktlich zur Abfahrt ging über Eibiswald ein Gewitter nieder und wir beschlossen die Fahrt nach Wies nicht anzutreten. Im Nachhinein haben wir dann erfahren das wetterbedingt das Fest abgesagt war. Gute Entscheidung somit. Da wir uns bereits mit dem Roadbook versorgt hatten begannen wir mit dem Streckenstudium und den Berechnungen der Durchschnittszeiten und Überlegungen hinsichtlich der Sonderprüfungen. Das Roadbook erschien uns für 2 Tage schon eher dünn und die Sonderprüfungen waren zwar beschrieben aber es fand sich kein Hinweis wo und wann diese SP statfinden. Das wird sich wohl noch herausstellen.

Freitag: Vormittags - offizielle Eröffnung mit Sektempfang in Eibiswald. Auf Grund starken Regens wurde das Ganze in einem alten Gebäude am Marktplatz durchgeführt. Es wurde ein elektrischer Rollstuhl an einen behinderten Gemeindebürger übergeben. Dieser Rollstuhl war durch vorherige Veranstaltungen finanziert worden. Große, berührende Momente. Wenn man bedenkt wie wenig Geld dafür notwendig war im Verhältnis zu den Kosten unserer automobiilen Schätze.  Das läßt mich dann schon nachdenken über Wertigkeiten.  Aber wir sind ja zum Fahren da ....  Mal nachgefragt wann es denn nun losgehe ....  Aha ... es gibt zuerst noch was zu trinken und dann eine Fahrerbesprechung. Gut - ist ja immer noch einiges unklar. Die Fahrerbesprechung war dann zuerest ein Monolog über die Szene der Oldtimerfahrer, dann der strikte Hinweis langsam zu fahren und die Erkenntnis das Ganze sei ja schließlich "ein Spiel alter Männer" und man müsse immer damit rechnen das jemand von der Behörde da etwas dagegen hat. Ich saß mit meinem alten Rennoverall da und dachte nach wie denn die Behörde etwas gegen mein Fahren haben könne solange ich mich im Rahmen der StVO bewege ...  Naja - alles muß ich ja nicht verstehen. Verstehen wollte ich aber das System der SP, WP, ZK und PK und wie sie alle hießen. Kunterbunt durcheinandergewürfelt, nicht chronolohisch gelistet und ganz und gar unklar. Dazu kamen eine paar Änderungen da offenbar einige Teile aus dem Roadbook des Vorjahres übernommen waren und aktuell anders waren. Naja irgendwie wird es schon gehen. Wenn ich bloß wüßte wann und wie und wo diese SP sind ....  Aber jetzt wird es wohl bald losgehen..... Zwischenzeitlich war es Mittag geworden und es war Zeit sich beim Grillstand vor dem Haus mit einem Mittagessen zu versorgen.   Aber waren wir nicht zum Fahren da???? 
Doch dann war es soweit ....  Start am Hauptplatz in Eibiswald, einmal links und einmal rechts abbiegen und ......  wir standen bei der Wertungsprüfung 13 und 14 ....  Sind wir uns schon verfahren? Nein - alles richtig. Also schnell geblättert und gesucht. was sollen wir machen? Aha - Lichtschrankenmessungen auf einem Parkplatz. Absolviert und weiter gehts. Richtung Soboth. Da war es zum Abzweigen und schon war wieder alles unklar. Nach unserem Tacho war es die erste Orsteinfahrt nach der Skizze aber die zweite. Also nehmen wir die zweite und finden schon das Feuerwehrdepot bei dem rechts abzubiegen sei. Dort gehts aber nur links (außer man hat die erste Abfahrt genommen). Egal - fahren wir eben da entlang und nach 3 Kilometer sollte eine Aussichtsplattform kommen. Kam aber nicht. Stattdessen kamen uns einige Teilnehmer gestikulierend entgegen. Besprechung: "Weßt Du wo es langgeht? Nein? ich auch nicht!" Also wieder zurück bis zum Feuerwehrdepot bei dem schon einige andere Ratlose standen. Ich hab dann schnell einen Einheimsichen gefragt wo denn diese Aussichtsplattform sei. Antwort: "da vorne hinter dem Hügel rechts am NEUEN Feuerwehrdepot vorbei und dann immer geradeaus". Das muß man erst wissen - für einen Einheimischen klar für uns ein unlösbares Rätsel. Die restlichen Prüfungen des Tages waren eher Zirkuskunststücke mit Keilriemenzielwerfen, Nagel einschlagen, Bauerngolf oder Erraten von Ölen. Dazwischen immer wieder reichlich Flüssigkeiten im Form von Schilcher, Weißwein und Mischungen der vorrherigen mit Wasser ....   Ich war froh meine alkfreien Getränkevorräte mitgehabt zu haben. Es gibt ja noch den "Grand Prix" am Abend. Da gehts um Punkte. Streckenstudium im Roadbook. Boah - ganz schön lange Strecke (genannt WP 4 und 6) mit einer SP mitten  drinn (genannt SP 5!) Wie sich dann rausstellte ohne jegliche Absperrung oder Markierung. Quer durch den Verkehr, zweimal über die Bundestraße 69 und durch 2 Kreisverkehre. Dadurch ergaben sich komplett verschiedene Sollzeiten (Erste Runde plus 10 Sekunden, wobei die eingebettete SP 6 um 5 Sekunden schneller als die SP 5 zufahren ist). Klingt doch schön verwirrend - oder???? Und das war es auch. Vor dem Lichtschranken kam es zu dramatischen Positionskämpfen, weil einer überholen wollte aber nicht konnte und der andere nicht schneller fuhr weil er noch seine Zeit abzuwarten hatte ....  Hupen, Gestikulieren, quietschende Reifen. Ein "Spiel alter Männer" halt. Naja - jetzt kam wieder die Spezialdisziplin- essen und trinken. Ausgestattet mit einem Gutschein für die lokalen Gastrobetriebe.

Irgendwie stellte sich auch heraus das offenbar alles an Eketronik verwendet wurde was sich so am Markt findet. 2 Tabletts im Handschuhfach waren wenigstens nicht ganz so auffällig wie rieisge elektronische Anzeigen. War da nicht etwas in der Ausschreibung vonwegen "nur mechanische Wegstreckenzähler und Stopuhren?" Egal - ist ja nur ein "Spiel alter Männer" und wir konnten wenigstens erhobenen Hauptes - verlieren.

Samstag: Sonnig, schönes Wetter und damit Dach runter und Brooklands montiert. Los gehts. Vor dem Start eine kurze Besprchung. Die erste WP (welche Nummer war denn das? und wo ist das?) sei nicht mit 45 km/h sondern mit 50 km/h Schnitt zu fahren, weil es eine breite Bundesstraße ist, Also alles durchstreichen und die Kilometerzeiten (9 Kilometer) neu berechnen. Tatsächlich war es wirklich die breite Bundesstraße zwischen Deutschlandsberg und Eibiswald auf der wir dann im Samstag-Vormittagsverkehr im Affenzahn von 5o dahinzuckelten. Schnell hatte sich jeder ein paar "Follower" gefunden die hinten nachfahren mußten. Hmmmm...  auch eine Art von Sympathiewerbung. Egal . Es folgte nun "für Sportfahrer" die Soboth oder wahlweise die Strecke über den Radlpass. Beim nächsten Zwischenziel angekommen - war ich alleine dort. Startnummer 27 und noch keiner da.....  haben wohl viele die "Nichtsportfahrerstrecke" gewählt. Naja ... die alten Männer halt ....  Noch ein paar SP, WPs und PKs und so weiter und schon waren wir in der Nähe vom Ziel, das Roadbook schickte uns zu Schlössern die ganz anders heißen als im Roadbook beschrieben und ließ uns bei Gasthäsuern abbiegen die es - sogar nach Auskunft der Ortbewohner - gar nicht gibt, aber trotzdem fanden wohl alle ins Ziel. Dafür gab es eine Sollzeit von 570 Minuten nach dem Start. Also bei uns Startzeit 8:22 somit Zielzeit 9,30 Stunden später also 17,52. Das hat aber dann eigentlich eh niemand interessiert. Naja - es gab ja unterwegs einige Stops zur Aufnahme von Schilcher und Wein. Vom Hotel fuhren wir dann im Taxi zum Galadinner. Sehr gutes Essen und (keine Überraschung) guter Wein. Die Siegerehrung kurz und knapp. Trophäen für die ersten 3 der Klassen und den Gesamtsieger. Aber leider keine Ergebnisliste. Ist ja nur ein Spiel alter ....

Am Sonntag dann ein tolles Picknick zwischen den Weinreben (natürlich mit Schilcher und Wein) und dann die Heimreise. Ein paar Tage später fanden sich die Ergebnisse im Netz. 4. Epochenplatz. Nicht so schlecht wenn man die technische Ausrüstung beachtet und unser Versagen beim Keilriemenwerfen und Bauerngolf.

Unterm Strich eine lohnenswerte Veranstaltung wenn man keinerlei Ehrgeiz entwickelt und einfach die Landschaft und die Kulinarik genießt und sich idealerweise  in der Gegend auskennt. Wenn man den sportlichen Kampf unter gleich ausgestatteten Bewerbern sucht und gerne nach Roadbook fährt ist man (derzeit) dort falsch.  Ich hab meine Eindrücke und Verbesserungsvorschläge an den Veranstalter gesendet da mir die Veranstaltung, alleine schon vom Umfeld, wirklich ausbaufähig erscheint. Schauen wir mal was draus wird. Wir werden sicher wieder einmal dabei sein.

Vielleicht kommen auch noch Fotos. Das ist die Webpage: http://www.oelspur-classic.net/

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Geschrieben von: oldiegoldie - 14.07.2018, 21:26 - Forum: andere interessante Links für Oldtimerfans - Keine Antworten

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