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Ersatzteilversorgung.
#1
Der Artikel hat mir gefallen, und möchte ihn teilen:

https://www.motor-talk.de/news/den-oldie...86983.html
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#2
Mich macht eher nachdenklich, dass es bei uns immer weniger Werkstätten gibt, die bereit sind ein Oldtimerauto zu reparieren.  Und die sich damit weiterhin ernsthaft befassen,
die haben meistens sehr lange Wartezeiten.

Zwischenzeitlich ist die Situation wirklich bedenklich und es ist besser sich das Auto selber zu reparieren, wann man es kann.

Und die Ersatzteilversorgung .... die war schon immer bei den einzelnen Marken sehr unterschiedlich.  Z.B. für die alten Volvos, die MG´s, den 2CV, usw. bekommt man heute immer noch fast alles.  Von den mechanischen Teilen gibt es defakto alles im Regal und wird quasi prompt versendet.  Auch für manche Vorkriegsautos.  Wie z.B. den Austin Seven, wo ich nach wie vor nach den alten Ersatzteillisten aus den 30er Jahren bestellen kann und es ist praktisch alles prompt lieferbar.  

Dafür gibt es dem gegenüber Autos wo die Teile nur noch schwer aufzutreiben sind und angefertigt werden müssen, oder extrem teuer angeboten werden.  Da sind oft auch relativ jüngere Oldtimerautos aus Großserien, von den noch heute bestehenden großen Automarken dabei. Für einen "Laien" oft nicht nachvollziehbar.

Jedenfalls sollte man sich vor dem Kauf eines Autos erkundigen wie pflegeintensiv die Mechanik ist und wie die Ersatzteilversorgung ist.
Im Vordergrund steht ja, dass man mit dem Oldtimer Spaß haben soll und es nicht wirtschaftlich und technisch eine Belastung für den Besitzer wird. Dann habe ich nichts von einem vielleicht tollen Auto und es ist besser wenn ich mir ein "einfacheres Fahrzeug" kaufe. Und es vor dem Kauf in der Richtung überlege.

Und die Dichtungen und Gummis die heute angeboten werden sind ein eigenes Thema. Egal für welche Automarke. Die sind nach kürzester Zeit brüchig oder porös. Das wirklich eine Sauerei was man uns da verkauft.
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