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Hallo aus dem bez.Perg / OÖ
#1
Halllo beisammen , bin der Michael bin 34 alt komme aus dem bez. Perg und besitze einen Honda NSX von 1991.
Da ich einige Fragen bezüglich Oldtimer habe , hab ich mich hier angemeldet.
Wie kann ich zb: mein KFZ ab nächstes Jahr als Oldtimer zulassen ? und welche vorteile habe ich davon ?

Gruß Michael
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#2
Das Thema ist im Forum schon x-mal durchgekaut worden Big Grin .

Wenn Du im Suchfeld "historische Zulassung" eingibst, dann werden Dir die Themen aufgelistet.

Der Hauptvorteil ist vielleicht der Vorteil bei etwaigen behördlichen Fahrverboten.  Versicherung ist etwas günstiger und man muss nur jedes zweite Jahr zum Pickerl.

Dafür muss man aber ein Fahrtenbuch führen und das Fahrzeug man darf nur eine bestimmte Anzahl von Tagen im Jahr verwendet werden.

Hier hast Du z.B. einen Link, wo das Thema im Forum diskutiert wurde:

http://www.oldtimerforum.at/showthread.p...02#pid9602
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#3
Hallo, und willkommen im Forum
Gruss Chris
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#4
Servus Michael,
toller Wagen, ich meine ich hätte einmal wo gelesen, dass mein Honda Insight ZE1 im gleichen Werk wie der NSX gebaut wurde. Sind ja meines Wissens beide aus Alu.

Meine ganz persönliche Meinung zur "historischen Zulassung":
Ich habe diese nur bei Importfahrzeugen, da es, so glaube ich zumindest, anders nicht möglich ist.

"Freiwillig" habe ich bislang keines meiner österreichischen Fahrzeuge umtypisieren lassen.
Der Grund ist, dass mir die Leistung, die ich dafür bekomme, ganz einfach zu wenig ist. So wie ich das sehe, muss ich zwar nur mehr alle 2 Jahre zum Pickerl aber ich muss dafür Fahrtenbuch führen und habe die Einschränkung mit 120 Fahrtagen pro Jahr.

Nach meinen Informationsstand ist es so, und das ist für mich ganz entscheidend, dass diese Typisierung ein irreversibler Vorgang ist. Also einmal historisch= immer historisch. Was ja eigentlich auch logisch erscheint.

Für mich wären das aber Einschränkungen bei einem eventuellen Verkauf. So habe ich etwa vor längerer Zeit einen 280SL (R107) verkauft, der neue Besitzer nutzt ihn nun von April bis Oktober als Alltagsauto. Hätte der Wagen eine historische Zulassung gehabt, hätte er ihn wohl nicht gekauft, da der Käufer diese Einschränkungen nicht akzeptiert hätte.

Daher meinte ich, dass mir die Leistung, die ich bekomme zu wenig ist. Sollte das nicht (mehr) so stimmen, dass diese Zulassung nicht mehr rückgängig gemacht werden kann, ersuche ich um Aufklärung, ganz besonders natürlich von Karl, der hier sicher alles aus erster Hand weiß.

Sollten einmal Fahrverbote für alle nicht-historischen drohen, dann würde die Sache natürlich auch für mich anders aussehen.
Ebenso, wenn alles was historisch ist einen vergünstigten Steuersatz bekommen würde (wie es ja in manchen Ländern zu sein scheint) und nicht einen erhöhten, da wir meist keinen KAT haben.

Vielleicht gibt es andere Aspekte, die ich bislang übersehen oder falsch verstanden habe?

Gruß
Robert
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#5
(08.07.2020, 08:48)robert36 schrieb: Nach meinen Informationsstand ist es so, und das ist für mich ganz entscheidend, dass diese Typisierung ein irreversibler Vorgang ist. Also einmal historisch= immer historisch. Was ja eigentlich auch logisch erscheint.


VETO:

https://www.wko.at/branchen/noe/gewerbe-handwerk/fahrzeugtechnik/Durchfuehrung_der_wiederkehrenden_Begutachtung_fuer_historis.pdf

   
BMW 320 1938  BMW 501 V8 1956  
 BMW 320i E30   BM840Ci E31   
   PUCH  DS 50    PUCMaxi
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#6
Meine Oldtimer laufen auch normal mit und ich habe bis jetzt keinen Grund gefunden, sie extra als historisch anzumelden.
Ja, das Pickerl nur halb so oft, aber das ist jetzt nicht das schlimmste.

LG
SGP VT 5146.208, 1961
Ford Taunus 1,6GL, 1977
VW Polo II 86c, 1984
Opel Vectra B 1,8i, 1998
Seat Alhambra 1,9 TDI, Taxi Orange, 2000
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#7
@robert36

Na ja ... Honda hat so einige sehr geile Fahrzeuge gebaut.  Z.B.  den S600, den N600, dann das Civic Coupe (so 1990, mit der zweiten senkrechten Heckscheibe) ... quasi fast ein Kultobjekt,  dann der sagenhafte  S2000 .... tja ... Tongue 

Und zu der historischen Zulassung.   Jeder wie er will.  Ich sehe für mich derzeit nicht so viele Vorteile.   Die günstige Oldtimerversicherung habe ich mir mit meinem Versicherungsvertreter auch für die normal zugelassenen Oldtimerfahrzeuge ausverhandelt.   Dafür zahle ich bei den Autos mit der historischer Zulassung wesentlich mehr für das Pickerl.  Und die Werkstatt sagt mir ..."eigentlich will ich es gar nicht machen"... Warum auch immer ? ....mehr Aufwand oder Veranwortung weil er den historischen Zustand auch überprüfen muss ???

Die Einschränkung auf 60 Tage ... jo.   Warum soll ich mir das antun ?   Dazu noch ein Fahrtenbuch führen.  Mich nervt das alles nur.   Aber, das ist hier natürlich meine rein persönliche Betrachtung.

Der Vorteil bei künftigen Fahrverboten.   Das ist vielleicht das Einzige.

Das 2-jahres Pickerl ist auch nicht der Renner.    Das bekommt nämlich in quasi gesamten europäischen Ausland jedes Auto.  Alt und neu. Da könnte man auch auf Gedanken kommen Big Grin .
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#8
@hddmax
vielen Dank für die fundierte Rückmeldung und Korrektur.
Damit fällt ja, zumindest für mich, ein starkes Argument weg. Sorry, da hatte ich wohl eine falsche Information.

@Austin7
meinen CRX der ersten Serie habe ich auch noch. War immer ein tolles Auto. Bin Erstbesitzer. Die 825kg waren echt eine Ansage für 101PS. 



Außer Fahrverbote oder deutliche Steuererleichterungen werden mich wohl auch keine Anreize dazu bringen ein Auto als "historisch" typisieren zu lassen (auch wenn es offensichtlich doch reversibel ist)

LGRo
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#9
Hallo auch von meiner Seite.
Mein T3 ist Historisch zugelassen, für evtl. kommende Fahrverbote im Rm Wien und Umgebung mach ich mir mal keine Gedanken.
und die 120Tage im Jahr reichen bei mir vollkommen um Fahrtenbuch ähnliche Aufzeichnung zu führen, Datum und Km sind ja gleich geschrieben is beim Heer nicht anders.

lg Thomas
Puch Maxi S, Maxi L, Maxi SL, VS50, DS50, Jawa Babetta 210 und der VW T3 =)
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