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Selbstnachstellung vordere Trommelbremsen beim ´66 Saab 95 2-Takt |
Posted by: gerald - 04-16-2022, 07:02 AM - Forum: Technikecke
- Replies (17)
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Hallo an alle!
Ich brauche dringend Ideen von Euch, weil ich mit meiner Weisheit am Ende bin.
Mein ´66er 95 2T zieht, wenn ich scharf bremse, deutlich nach links. Bremse ich sanft, tritt der Effekt nicht, oder eben nicht spürbar auf.
Mein Verdacht ist, dass die Selbstnachstellung der vorderen Trommelbremsen nicht so funktioniert, wie sie soll und dass aus diesem Grund die Bremsbeläge links schön eng anliegen und deswegen sofort greifen, rechts aber ein wenig mehr Luft ist und die Bremswirkung daher verzögert eintritt.
Ich habe also schon mal im Herbst alles zerlegt, inspiziert - und nichts gefunden...
Vor drei Tagen das Ganze noch mal. Dabei hatte ich schon den Eindruck, dass die Selbstnachstellung der einen Backe etwas schwergängiger ist, aber ich wüsste nicht, was ich da machen kann.
Die Selbstnachstellung funktioniert über ein Metallplättchen mit seitlich Zähnen dran, in die ein Ausleger der Rückhaltefedern eingreift. Das passt alles einwandfrei. Gehalten wird das ( einseitig drehbar gelagerte ) Plättchen auf der gegenüberliegenden Seite zwischen zwei mit Federkraft zusammengedrückten Scheiben.
Plättchen und Scheiben habe ich gesäubert und leicht mit Silberfett bestrichen, aber mehr kann ich da jetzt eigentlich nicht mehr tun...
Ich würde mir die Backen mitsamt dem Nachstellungsmechanismus auch gerne neu kaufen. Nur gibt´s die einfach nirgends. Weder Onno Kempink in Holland noch der schwedische Saab Club scheinen was zu haben...
Hat irgendwer eine Idee, was ich noch tun könnte?
Erste Möglichkeit wäre, die Beläge links und rechts zu tauschen, um zu schauen, ob dann der Wagen nach rechts zieht. Dann wäre zumindest meine Theorie bestätigt. Aber Lösung wüsste ich dann immer noch keine...
Allerschlimmstenfalls müsste ich ggf. die Federn falsch herum einhängen und so den Arretiermechanismus stilllegen und in Kauf nehmen, dass die Ansprechzeit und der Pedalweg etwas länger werden. Das wäre aber wirklich nur mein allerletzter Schritt, wenn sich sonst gar keine Lösung auftut.
Bin für jeden zielführenden Tipp ausgesprochen dankbar!!!
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Renault Dauphine zum Leihen in der Steiermark |
Posted by: Joey Roxx - 04-10-2022, 05:35 PM - Forum: Suche Fahrzeug
- No Replies
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Hallo zusammen,
Mein Opa feiert im Sommer seinen 90er. Da wir die Leidenschaft für Autos teilen bzw ich sie wohl von ihm 'geerbt' hab und er seit jeher stolz auf seine Fahrzeuge war, hatte ich die Idee, ihm zum Geburtstag noch einmal eine (Mit)fahrt in seinem ersten Auto zu ermöglichen zu versuchen.
Das war seinerzeit eine Dauphine.
Nun bin ich am recherchieren und suchen, und vielleicht habe ich ja hier Glück und jemand kann mir behilflich sein mit:
- ihr habt eine Dauphine und würdet sie uns zur Verfügung stellen. Inkl. euch als Fahrer, wenn ihr den Schatz verständlicherweise nicht aus der Hand geben wollt. Ich hab die Leidenschaft fürs Schrauben allerdings mittlerweile zum Beruf gemacht, sie wäre bei mir in fähigen Händen. Alles selbstverständlich gegen Entgelt
- ihr kennt jemand, der jemanden kennt, der jemanden kennt...
- ihr habt Tipps, an wen ich mich wenden könnte, Oldtimergruppen, Werkstätten etc
Ort des Geschehens ist Knittelfeld im Murtal.
Bin für alles dankbar!
Lg
Joey
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Trieste Opicina historic 2022 |
Posted by: ullybaer - 04-08-2022, 12:10 PM - Forum: Bilder und Berichte
- No Replies
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Nachdem uns Corona zwei Jahre den Spaß verdorben hat in Italien wieder einmal eine Rallye zu fahren, war es am 01. April 2022 soweit das wir zur Trieste-Opicina historic 2022 aufgebrochen sind. Das Wetter für Österreich war schlichtweg katastrophal angesagt und so hofften wir einfach, das es im Süden nur besser werden kann.
In Triest ein Hotel zu finden ist relativ leicht, aber ein Hotel mit Parkplatz zu finden schon schwieriger. Wenn es dann noch in der Innenstadt sein soll und mit einem Garagenplatz, dann bleiben nur wenige über. Wir haben uns für das Double Tree der Hilton-Gruppe entschieden und waren dort super aufgehoben. Das Preisniveau ist zwar nicht unbedingt ein Schnäppchen aber wir haben uns einfach das Frühstück eingespart (in der Stadt frühstücken ist ein Vergnügen). Dafür haben wir unserem Triumph einen Garagenparkplatz gegönnt, schließlich ist ja das Auto der wichtigste Mitarbeiter bei einer Rallye.
Am Samstag frühmorgens sind wir also am „Piazza dell’Unità d’Italia“ dem Wohnzimmer von Triest eingetroffen. Es waren nur ca 40 Fahrzeuge genannt, davon fuhren ein paar eine „touristische Variante“ (zum Hafen – Schiffsrundfahrt und dann zum Treffpunkt am Abend, Sonntags Museumsbesuch). Ca 20 Teams waren aus Österreich dabei - mit einigen bekannten Gesichtern - und ein Team aus Slowenien.
Früher war die Rallye immer mit über 100 Fahrzeugen gut gebucht, doch trotz Wertung für den Kärntner Classic Cup war das Starterfeld mit 31 Teams heuer mehr als überschaubar. Leider. Während dem gutem Frühstück im berühmten Caffe degli Specchi und dem Studium des Roadbooks begann es heftig zu regnen. Aber als wir uns zum Start (Nummer 2) anstellten hatte es wieder aufgehört. Es ging durchs Proseccogebiet, nach Monfalcone und ins Hinterland von Grado. Mittagessen typisch italienisch mit Risotto, Fisch, Gnocchi, Espresso. Und dann nach einer Besichtigung der sehr interessanten Basilika von Aquilea, teilweise auf „gravel roads“ wieder heim nach Triest.
Der nächste Tag war dann sonnig aber kalt und wir konnten zumindest die Seitenscheiben rausnehmen. Start und Ziel war wieder am Hauptplatz dazwischen gab es einen kleinen Imbiss in den Bergen an der slowenischen Grenze. Die Siegerehrung findet traditionell im Savoia Excelsior palace statt. Sehr mondän und ein tolles Menü.
Auf Grund der Wetterlage haben wir beschlossen unseren Aufenthalt zu verlängern und sind noch die ganze Woche in Triest geblieben. Wir haben die Stadt genossen, eingekauft und sind spazieren gefahren, auch nach Slowenien und Kroatien. Es ist noch überall Vorsaison und entsprechend schwer ein geöffnetes Lokal zu finden, aber die Natur ist doch schon deutlich weiter als in Österreich und am Meer entlang zu fahren ist sowieso einfach nur schön.
Und nun zum „sportlichen“. Die Sonderprüfungen sind großteils mit Schläuchen und zwar immer 4 bis 5 hintereinander aber teilweise mit mehreren Minuten Sollzeit. Es geht durch Ortschaften, teilweise auf Schotterstraßen, enge, kleine Sträßchen auf denen plötzlich ein Linienautobus entgegenkommt. Einfach tolle Straßen. Die Strecke ist so gewählt das diese SP jeweils einmal in die eine und danach in die andere Richtung befahren werden. Am Sonntag gab es zweimal SP auf der Trabrennbahn (Sand). Das hat mir Spaß gemacht. Von den Österreichern ist einer bereits auf der Anfahrt mit Motorproblemen liegen geblieben und zwei haben sich bei einer Bergabpassage in einem kleinen Ort im wahrsten Sinne des Wortes „getroffen“ und zwar rechtwinklig …. Aber gegen die Italiener scheint sowieso kein Kraut gewachsen zu sein. Unglaublich welche Präzission die an den Tag legen. Der Siegerteam Petrani/Petrani auf VW Golf GTI hatte nach 54 Messungen eine durchschnittliche Abweichung 0,08 Sekunden (insgesamt 991,80 Strafpunkte)! Der beste Österreicher findet sich mit dem Team Wacek aus Salzburg auf Platz 11. Uns ist zumindest das Minimalziel gelungen nicht Letzter zu werden und nachdem wir am ersten Tag heftige Anlaufprobleme hatten (5182,32 Strafpunkte) ist es am 2. Tag schon recht passabel gelaufen (1583,40 Strafpunkte). Die Saison fängt ja erst an. Jedenfalls wurden wir in unserer Epoche noch zweiter (von 3 ;-) ) und insgesamt 22.
Fazit: Eine tolle Veranstaltung zu einem fairen Preis in südländischer Atmosphäre. Wir kommen sicher wieder.
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